jetzt beitreten:

Werden Sie Mitglied
>>

Die „Untere Farb“ ist ein Bijou im Stadtpark. Sie hätte eine bessere Nutzung verdient. Leider wurde der Gestaltungsplan angenommen.

Ehrenhaftes Abstimmungsresultat für die Mittefraktion (glp, EVP. BDP, CVP) - 41% der Ustermerinnen und Ustermer hätten mit uns den "Weg für eine bessere Nutzung freimachen" wollen.





Gemeinderatsbericht vom 4. September 2017

Der Gestaltungsplan Park am Aabach wurde inhaltlich teilweise nachgebessert und dann gegen unseren Willen neu als Kernzone festgesetzt. Die Primarschule hat jetzt eine einigermassen solide Basis für die Schulraumplanung, aber immer noch keine wirkliche Strategie, sondern noch einiges an Arbeit vor sich.

 

Abstimmungsparolen

JA zur Erhaltung der Landschaft in Uster West
NEIN zur Volksinitiative Ecoviva

 JA zur Volksinitiative „Zur Erhaltung der Landschaft in Uster West“ und NEIN zu EcoViva

Die Grünliberalen Stadt Uster unterstützen die Volksinitiative „Zur Erhaltung der Landschaft in Uster West“.
Die Grünliberalen waren seit Beginn gegen diese Umfahrungsstrasse, welche den Verkehr nicht um Uster herumführt, sondern in Zentrum leitet und erst noch eine neue Schleuse für Mehrverkehr öffnet. Es zeigt sich zudem immer mehr, dass der Moorschutz bei der Planung schlicht nicht genügend beachtet wurde und ein vom Kantonsrat beschlossenes Projekt vorliegt, das ohnehin kaum verwirklicht werden kann.
Deshalb unterstützen Sie den lokalpolitischen Versuch, die Strasse zu verhindern.

NEIN zur Volksinitiative „EcoViva“

Die Grünliberalen Stadt Uster lehnen die Volksinitiative „EcoViva“ ab.
Die Initiative ist ungeeignet. Es macht wenig Sinn, mit CHF 10 Mio. einen Fonds zu äufnen, der dann für die Unterstützung von Projekten für gemeinnütziges Wohnen eingesetzt werden kann. Es gibt bessere Wege und Mittel, um auch in Uster ein breites Angebot an Wohnraum zu haben.
Die Grünliberalen sind der Meinung, dass es sinnvoller ist, solche Formen mit Baurechtsverträgen zu fördern oder in Gestaltungsplänen Vorgaben für bezahlbare und ökologische Wohnformen zu machen. Im Zeughausareal hat genau das auch ohne Fonds geklappt und es werden 50% Genossenschaftswohnungen verwirklicht.



Eidgenössische Vorlagen

JA zum Bundesbeschluss zur Ernährungssicherheit
JA zur Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Zusatzfinanzierung der AHV
JA zur Reform der Altersvorsorge 2020

Kantonale Vorlagen 

NEIN zum Gegenvorschlag zur Anti-Stau-Initiative
JA zum Arbeitswegkostenabzug (Steuergesetz)
STIMMFREIGABE zum Gesetz über die Jugendheime und Pflegekinderfürsorge
STIMMFREIGABE zum Sozialhilfegesetz

Beatrice Caviezel ist neue Co-Präsidentin der Grünliberalen Stadt Uster

Beatrice Caviezel wurde an der letzten Mitgliederversammlung der Grünliberalen Stadt Uster zur neuen Co-Präsidentin der Partei gewählt. Sie wird die Partei gemeinsam mit Benno Scherrer leiten.

Beatrice Caviezel ist in Volketswil aufgewachsen, war in Uster länger wohnhaft und ist nach Stationen in Zürich und Lausanne vor 3 Jahren nach Uster zurückgekehrt. Sie ist diplomierte Pflegefachfrau und hat dieses Jahr in einem berufsbegleiteten Studium den „Bachelor of Science in Nursing“ absolviert. Sie arbeitet als Pflegedienstleiterin der Spitex und des Pflegezentrums in Volketswil.
2009 ist Beatrice Caviezel in die Grünliberale Partei eingetreten. Nach Engagements in der Kreispartei 7/8 und im Vorstand in der Stadt Zürich sowie in Lausanne ist sie seit 3 Jahren bei den Grünliberalen Stadt Uster aktiv. Zudem ist sie nationale Delegierte. Sie ist jetzt bereit, die Grünliberalen Stadt Uster zusammen ins Wahljahr 2018 und darüber hinaus zum Erfolg zu führen.
In der Politik ist es Beatrice Caviezel wichtig, dass diese sachlich und zielgerichtet ist und sich an der nachhaltigen Entwicklung und dem wirtschaftlich Tragbaren orientiert. Sie möchte sich für das Wohl und die Gesundheit der Bevölkerung einsetzten. Dazu sind unterschiedliche Faktoren wichtig: intakte Natur- und Naherholungsgebiete, gute Lebens- und Arbeitsbedingungen, ein gutes soziales Netz auch für Alleinstehende und Ältere, gute Bildungschancen und persönliche Wahl- und Entscheidungsfreiheiten.

Ursula Räuftlin trat als Co-Präsidentin zurück. Sie war seit sechs Jahren Präsidentin bzw. die letzten zwei Jahre als Co-Präsidentin der Grünliberalen Stadt Uster für die Partei da und war in hohem Masse für die Entwicklung der Partei mitverantwortlich. Ihr immenser Einsatz in Vergangenheit und Zukunft wurden herzlich verdankt.
Ursula Räuftlin bleibt Gemeinderätin und Fraktionspräsidentin der glp-EVP-CVP-BDP-Fraktion und ist weiterhin im Parteivorstand aktiv. Sie wurde dieses Jahr zur zweiten Vizepräsidentin des Gemeinderates gewählt und wird diesen 2019/20 als höchste Ustermerin präsidieren.



alle weiteren Gemeinderatsberichte

finden Sie unter >Aktuell >Gemeinderatsberichte